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Roman
Coverbild: Bernd Pfarr
gebunden, 128 Seiten
Die Literatur wird um eine Romanfigur reicher, die man so schnell nicht wieder vergessen wird: Georg Federseel.
Federseel ist die unglaubliche Lebensgeschichte des Georg Federseel, der eigentlich Zauberer werden möchte und verstummt, als seine Mutter stirbt, der einen Zeigefinger verliert und gleichzeitig die Sprache wiederfindet, stotternd, mit neun Fingern nicht mehr zaubern kann und fortan fließend Geschichten in die Köpfe zaubert. Federseel handelt von den ungewöhnlichen Frauengeschichten des Georg Federseel: von Tamara, der Prinzessin, Cornelia, der Schaufensterpuppe, Josephine, der Plakatschönheit, Margarethe, der Blumenwiese, und von Susanna, der Reisebüroangestellten. Federseel ist die wundersame Geschichte des Georg Federseel, der sich seine Welt zurechtzaubert, der in den traurigsten Momenten die komischsten Dinge erfindet, der nur dank seiner Fantasie überlebt und dennoch tragisch endet.
Mit scharfer Beobachtungsgabe, präziser Sprache und hintergründigem Humor erzählt Ralf Schlatter in seinem Debütroman eine Geschichte, wie sie nicht einmal das Leben schreibt.
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