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Muss Wissenschaft staubtrocken sein? Keineswegs, meinte Spiegel-Redakteur Henry Glass und berichtete zwanzig Jahre lang über verblüffende Entdeckungen und Erkenntnisse sowie andere Torheiten aus
der Geschichte der Menschheit
Warum eigentlich bellen Hunde? Sind Exzentriker glücklicher? Was lässt sich über die Flatus-Frequenz von asiatischen Wasserbüffeln sagen? Mit seiner Spürnase für Absurditäten hat sich Spiegel-Redakteur Henry Glass allerlei Querschlägern der Forschung gewidmet, mit Schalk und britischem Humor hat er über sie berichtet.
Glass vergleicht die Zeichensprachen der europäischen Völker und präsentiert neue Ergebnisse zum Thema »Frau am Steuer«. Er porträtiert die Träger des Ig-Nobelpreises, dem wichtigsten Preis für nutzlose Forschung. Und er berichtet von den dümmsten Feldherren der Geschichte, wie dem Griechen Hajianestis, der seinen Krieg gegen die Türken vom Bettaus führte, oder dem englischen Lord Raglan, der sich nie merken konnte, wer Freund und wer Feind war.
Was Henry Glass erschaffenhat, ist ein unterhaltsames Panorama der eigenartigsten aller Spezies, dem Menschen. Man lese und staune.
»Wenn man zum Massstab nimmt, wie komisch ein Buch ist und wie viel herzhaftes Lachen es auszulösen vermag, hat dieser schmale Band gute Chancen, 'Buch des Jahres' zu werden.«
Neue Luzerner Zeitung
»Hochkomische Wissenschaftsprosa.«
Deutschlandfunk
»Unglaublicher Sprachwitz in brillanter Prosa. Der dümmste aller Feldherren? Die klügsten Tiere? Die exzentrischsten Todesarten? Die erfolgreichsten Ehen? Henry Glass forever!«
Spiegel online
»Samt und sondersexzellent.«
Hannoversche Allgemeine
»Glänzend formulierte Gedanken, ein sattsamesVergnügen.«
NZZ
»Eine Fundgrube mithöchstem Unterhaltungswert.«
Der Tagesspiegel
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