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"Ergreifendes Buch."
Daniel Haas, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Leroy vermeidet die anbiedernde Selbstgerechtigkeit, die Katastrophenliteratur manchmal anhaftet. Trotzdem führt der Roman das Versagen der Politik und den Kontrast zwischen dem Ausbleiben der Hilfe und der Promptheit, mit der die Kameras zur Stelle waren, noch einmal vor Augen.«
Cornelia Fiedler, Süddeutsche Zeitung
»Ein dramatischer, berührender und niemals vordergründiger Roman, ausgefeilt bis ins letzte Wort, über eine außergewöhnliche Frau, die mitten in der Katastrophe dem Tod die Stirn bietet.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung
»Leroy ist erneut ein erschütterndes Frauenporträt gelungen, eingebettet in die Katastrophe durch den Wirbelsturm Katrina in New Orleans 2005. Er zeichnet mit feiner Linie ein Bild Zolas - derb, zitternd vor Schwäche, hasserfüllt. Leroy versteht es, die naiven Niederschriften seiner Protagonistin zur Verpackung brennender Trauer werden zu lassen.«
Laura Harndorf, SPIEGEL online
»Ein spannendes Kammerspiel vor dramatischer Kulisse.«
Susanne von Schenck, Hessischer Rundfunk / SR2 Bücherlese / NDR 1
»Der französische Schriftsteller Gilles Leroy erfindet in mäandernden Sätzen eine starke Frau.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine
»In Leroys Erzählstimme liegt eine Gewissheit und hellwache Sensibilität. So schuf der Franzose einen Roman, der an Dichte seinem Goncourt-Meisterwerk noch überlegen ist.
Thomas Linden, Kölnische Rundschau
»Das Buch ermöglicht einen Blick auf die 'schwarze' Seite Amerikas. Je mehr man sich auf das Schicksal und die Geschichte der Zola Jackson einlässt, desto mehr bietet dieses Buch - spannend bis zum Schluss.«
Heike Schmidt, Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Eine rundum erstaunliche Studie über Einsamkeit und Resignation.«
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»Leroy ist wieder ein Meisterwurf gelungen. Es entsteht ein Bild, das viel über Amerika und seinen Zustand aussagt - etwa über die Rassendiskriminierung. Aber Leroy zeigt auch die schönen, die spannenden Seiten der Stadt: In seinem Roman werden New Orleans, das Vergnügungsviertel French Quarter und die kreolische Küche so plastisch geschildert, dass man sich fast in der Metropole glaubt. Das gelingt natürlich vor allem durch die wunderbare Zola Jackson - eine echte Südstaatlerin eben«
Nürnberger Zeitung
»Erstaunlich, wie sehr dieser Mann die Seele der Frau auf den Punkt bringen kann ... Leroy beeindruckt mit seiner ausdrucksstarken Sprache und atmosphärisch geladenen Bildern.«
Ibbenbürener Volkszeitung und Ahlener Zeitung
»Bis zum Schluss packend geschrieben.«
ekz Bibliotheksservice
"Einfühlsam porträtiert Prix-Goncourt-Gewinner, Gilles Leroy, anhand eines Tagebuchs das Leben einer desillusionierten und dennoch starken Frau."
ParisBerlin
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