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Text: Hans Zippert
Bilder und Coverbild: Rudi Hurzlmeier
gebunden, 80 Seiten
Die Helden unserer Geschichte sind drei Löwen. Da ist vor allem Heribert. Er ist zwar der Sohn zweier Löwen, aber sein Vater hat den Verdacht, dass er bei der Geburt vertauscht wurde und in Wirklichkeit ein Zebra oder ein Riesenangsthase ist. Denn erstens ist Heribert Vegetarier, zweitens sammelt er Briefmarken, drittens trägt er eine Brille und viertens glaubt er an den Weihnachtsmann.
Heribert will sich von diesem ausbilden lassen und ist fest entschlossen, die Bescherung selbst in die Pfote zu nehmen. Doch was werden die Kinder sagen, wenn ein kurzsichtiger Löwe durch den Kamin kommt? Und wie soll Heribert eigentlich in Afrika Rentiere finden? Und vor allem, was hält Heriberts Vater von dieser Bescherung? Natürlich überhaupt nichts. Denn ein richtiger Löwe macht keine Geschenke, stattdessen nimmt er sich, was er haben will. Das nämlich macht einem richtigen Löwen nämlich am meisten Spaß.
Heribert hat auch schon den Weg nach Osten unter die Tatzen genommen: Weihnachtsmänner frisst man nicht erscheint in russischer Übersetzung (Samokat Publishing House).
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