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David Nicholls spricht über ZWEI AN EINEM TAG, Freundschaft und Liebe.

Peter Haag spricht mit dem Börsenblatt über Apps und E-Books bei Kein@Aber.

Hans Well im Gespräch über die Trennung der BIERMÖSL BLOSN.

Tobias Lehmkuhl stellt FASZINATION FEDERER vor und meint: »Ein kluges, konzises und keineswegs überambitioniertes Buch.«

Empfehlung von Ferdinand Quante im Literaturmagazin.

Der Tagesspiegel sprach mit Molly Birnbaum über den Verlust ihres Geruchssinns.

Dominique Eigenmann stellt sein Buch FASZINATION FEDERER vor und beschreibt das nahezu zauberhafte Spiel Roger Federers.

Der Journalist Dominique Eigenmann schreibt darüber, wie er - fast gegen seinen Willen - zum Fan des Schweizer Zauberers mit dem Tennisball wurde: eine Hommage an Roger Federer.

Dieter Moor sprach mit Harry Rowohlt auf der Frankfurter Buchmesse über seine Übersetzungen, seine Kindheit und Flann O'Brien.

SWR Nachtkultur berichtet über das neue Buch von Ursus Wehrli.

Claudia Engeser über Molly Birnbaums Debüt DER GERUCH DER ERINNUNG.

Gerrit Bartels über die »Alternative zum Zeitschriftenmainstream«: das Dummy-Buch.

Anlässlich des 100. Geburtstages von Flann O'Brien gab es unter der Schirmherrschaft von Harry Rowohlt am 23. September 2011 eine Marathonlesung in Hamburg.

Nils Minkmar schreibt über das Hochschulsystem in Deutschland und kommt dabei auch auf den Debütroman von Elif Batuman zu sprechen: Die Besessenen. Abenteuer mit russischen Büchern und ihren Lesern.

Der Herausgeber Oliver Gehrs im Interview zum DUMMY-Buch.

Jürgen Kaube meint zu Elif Batumans Roman "Die Besessenen. Abenteuer mit russischen Büchern und ihren Lesern": »Niemand schreibt klüger und heiterer über russische Literatur.«

Mara Delius über "Die Besessenen. Abenteuer mit russischen Büchern und ihren Lesern": »Ein Dokument darüber, wie sich eine Leidenschaft für Literatur in lebendige Gedanken übersetzt.«

Jennifer Khakshouri meint: »Karen Russell schafft mit ihrem Familienroman etwas Magisches - ein Märchen für Erwachsene.«

Tobias Wenzel meint: »Wer beim Hörbuch "Rumba, Rumba, Rumba ist modern" nicht lacht, dem ist nicht mehr zu helfen.«

Im Bild.de-Ratgeber stellt Antje Raupach das Buch unserer Autorin Molly Birnbaum vor und beschreibt ein Leben ohne Geruchssinn.

Titus Arnu über das Debüt der Autorin Molly Birnbaum: »Ein sinnliches Buch. Molly Birnbaum hat eine eigene, poetische Sprache für Gerüche gefunden.«

Claudia Fuchs findet: »Karen Russell ist eine sprachmächtige Erzählerin, die immer den richtigen Ton trifft. Ihre exotischen Tier‐ und Pflanzenwelten ähneln magischen Räumen mit schwankendem Boden. Die Spannung hält bis zur letzten Seite, und bis dahin will man sowieso nur noch auf einem Propellerboot in den Sümpfen der Florida Keys verschwinden.«

Claudia Fuchs findet: »Karen Russell ist eine sprachmächtige Erzählerin, die immer den richtigen Ton trifft. Ihre exotischen Tier‐ und Pflanzenwelten ähneln magischen Räumen mit schwankendem Boden. Die Spannung hält bis zur letzten Seite, und bis dahin will man sowieso nur noch auf einem Propellerboot in den Sümpfen der Florida Keys verschwinden.«

Das Schweizer Radio meint: »Mit charmanten Charakteren, einer aberwitzigen Story, die mit vielen Lebenswahrheiten zwischen den Zeilen schwanger geht und sich mit jedem Satz clever dreht und wendet, ist dieser Roman der «seelische Buchaufbauer» des Sommers 2011, der nicht mit aktuellen, zeitkritischen Bezügen geizt.«

Der Roman des Prix-Goncourt-Preisträgers Gilles Leroy in der Buchbesprechung auf HR2 Kultur

Karen Russels Roman SWAMPLANDIA wurde als Bayern 2 Favorit ausgewählt.

Ursus Wehrlis Aufräumaktion der Badewiese wurde in der Sendung Glanz & Gloria vom Schweizer Fernsehen begleitet.

Wieland Freund meint: "Karen Russell hat vom ersten Absatz an die Wörter auf ihrer Seite. Ihre Sätze fließen wie ein Fluss, ihre Metaphern und Vergleiche durchbrechen die Wasseroberfläche wie springende Fische".

Christine Westermann stellt SWAMPLANDIA vor.

Radio Eins im Gespräch mit dem Autor Philipp Tingler.

Jürgen Priester sprach mit Lukas Erler über seine Berufung, die Schwierigkeiten als Debütant und natürlich über seine Krimitrilogie.

In der Sendung 'Da Capo' wurde am 8. Juni um 16 Uhr "Mann von Welt" in der Rubrik Sachbücher besprochen.

Die Übersetzerin Regine Elsässer spricht über "Porträt eines Dandys" von Klas Östergren.

Peter Hetzel meint: »Süß wie Schattenmorellen ist ein leichtes Buch - was nicht abgedroschen klingen soll - tragikomisch, mit starken Charakteren und einer Autorin voller Ausstrahlung, die solche Geschichten mit Humor erzählen kann. Das Buch könnte länger sein. Warum hat sie nicht 100 Seiten mehr geschrieben? Und das ist das größte Kompliment, was man einem Buch machen kann.«

Barbara Zahn über LEICHTER REISEN: »Wie man sich auf Reisen benehmen sollte – darüber hat der in Zürich lebende Autor Philipp Tingler mit frechem Augenzwinkern ein amüsantes Buch geschrieben.«

Uwe Wittstock findet: "Eine feine Satire auf den Kulturbetrieb."

Gilles Leroy spricht im Rahmen der Lesereise durch Deutschland über seinen Roman ZOLA JACKSON.

Felix Johannes Enzian über LEICHTER REISEN: »Statt gouvernantenhaftem Ernst leichthändiger Witz. Philipp Tinglers Reiseratgeber ist subjektiv, selbstironisch und auf unterhaltsame Weise hemmungslos geschwätzig. Diese Mischung liest sich sehr angenehm und erfrischend . Seine touristische Sittenforschung wird durch die humorvollen Illustrationen Daniel Müllers allerliebst ergänzt.«

Sacha Verna meint: »Seit ihren phantastischen Erzählungen gilt Karen Russell als literarisches Wunderkind. Nun ist mit Swamplandia der erste Roman der 30-jährigen US-Autorin erschienen. Die Leserschaft ist erneut bezaubert.«

Thomas Schindler stellt in der Buchkritik "Kurz und knackig" unsere Frühjahrstitel von Deborah Kay Davies und Dorothy Parker vor.

Maren Keller über SWAMPLANDIA: "Hinreißend bitter und märchenhaft!"

Ein Interview mit Philipp Tingler zum Reise-Knigge: Leichter Reisen

Lesen Sie hier aus dem neuen Buch von Konstantin Richter: Kafka war jung und er brauchte das Geld.

Claudia Schreiber war zu Gast im ZDF Mittagsmagazin und hat ihren neuen Roman SÜSS WIE SCHATTENMORELLEN vorgestellt.

Richard Kämmerlings über Karen Russell: »Der junge Literaturstar aus den USA nimmt sich die Natur zum Vorbild und erzählt wuchernd, sinnlich und wild vom Leben und Sterben in Florida.«

Der Kabarettist und Kunst-Aufräumer Ursus Wehrli ist zu Gast in hr2-kultur Mikado am Nachmittag und spricht über Künste, Chaos und Konzepte.

Christoph Haas über JEAN-MARC REISER: "Reiser ist etwas Rares, ein Glücksfall: Er ist ein Klassiker und ein Heutiger."

Christian Gasser meint: "Jean-Marc Reiser ist einer der ganz großen im Bereich des französischen Satirecomics. So böse, so gnadenlos und so fies war keiner vor und seit ihm."

Alice Schwarzer verteidigt die Comics von Jean-Marc Reiser

Thomas Maier findet Reiser "unglaublich kreativ!"

Fast 30 Jahre nach seinem Tod wird das Werk Jean-Marc Reisers wiederentdeckt. Sebastian Hammelehle findet: "Es ist zotig, anarchisch und bemerkenswert aktuell."

Buchbesprechung der BRIEFE AUS TEHERAN von Parsua Bashi

Roland Krüger bespricht DIE BRIEFE AUS TEHERAN

Ingo Way traf Ilan Heitner in Israel und sprach mit ihm über seinen Liebesroman

Sie wird mit dem berühmten Autor John Irving verglichen und in ihrer amerikanischen Heimat mit literarischen Preisen überhäuft: Maile Meloy. Ihr Roman TOCHTER EINER FAMILIE wurde im Buchtipp von Sibylle Haseke auf WDR 4 besprochen.

Parsua Bashi entwirft ein ganz persönliches Bild vom Leben in Teheran

Gerrit Bartels über Parsua Bashis BRIEFE AUS TEHERAN: »Sie vermitteln einen tiefen, nachhaltigen Einblick in das Leben der iranischen Metropole gerade unter den gegenwärtigen politisch-religiösen Bedingungen.«


Ariadne von Schirach meint, »Ursula von Arx zeichne ebenso feinfühlige wie poetische Miniaturen, die noch lange nachwirken. Es gelingt ihr, etwas fast Unsagbares festzuhalten, etwas, das das Leben selbst betrifft.«


Spiegel Online veröffentlich einen Auszug aus Markus Feldenkirchens Roman WAS ZUSAMMENGEHÖRT und zeichnet den Bezug des Buches zur Irlandkrise nach.


Olga Hochweis findet, dass Michael Ebmeyer »sich klug, humorvoll und außerordentlich sensibel in die Gefühlslagen und Lebensbedingungen völlig unterschiedlicher Figuren hineindenken und darüber schreiben kann«.


Alexandra Kedves besuchte Maile Meloy vor ihrer Lesung in Zürich und sprach mit ihr über den Roman TOCHTER EINER FAMILIE.


Michael Ebmeyer unterhält sich mit Christoph Pollmann vom Titel-Magazin über seinen Roman LANDUNGEN.


Claudine Engeser bespricht Markus Feldenkirchens Debütroman: »Mit lockerer Sprache lässt Feldenkirchen seine Figuren vor zeitgeschichtlich bedeutsamem Hintergrund durch irische und deutsche Landschaft schweben und schafft für den Leser ebenso viele historische wie emotionale Bezüge.«


Tania Kummer ist begeistert von Ursula von Arx' Begegnungen mit dem Glück: „In diesem Buch gibt es 21 Hauptfiguren, eine davon ist die Schweizer Journalistin Ursula von Arx selbst. Ihren Fragen und der Art, wie sie diese stellt, ist es zu verdanken, dass die 20 porträtierten Menschen wichtige, wahre, wütende und wunderbare Worte in den Mund nehmen.“


Christina Caprez bespricht Ursula von Arx' Buch EIN GUTES LEBEN auf DRS 2.


Helme Heine und Gisela von Radowitz sprechen in der Süddeutschen Zeitung mit Alexander Hagelüken und Hannah Wilhelm über Geld und anderes.


Ferdinand Quante über SIE BRAUCHEN GAR NICHT SO ZU GUCKEN von Heino Jaeger: »Jetzt kann man seine tief komischen Soloauftritte wiederentdecken. Es ist die vierte Jaeger-CD mit Parodien auf die kleinbürgerliche Lebenswelt, und wieder ist es die reine Freude zu erleben, wie dieser Meister der Hochkomik banalsten Alltag in blanken Irrsinn verwandelt.«


Gesa Ufer ist begeistert von der neuen CD von Heino Jaeger: »Dem Schweizer Verlag Kein & Aber ist es hoch anzurechnen, diesen wahnwitzig komischen Ausschnitt aus Jaegers Nachlass publik zu machen: Er besaß das absolute Gehör für sprachliche Marotten, für Dialekte und für verstörenden Subtext. Den arbeitete Heino Jaeger virtuos heraus und reicherte ihn an mit subtilen Wortverdrehungen, falschen Fremdwörtern und semantischem Blödsinn.«


Der Schauspieler Joachim Król stellt bei den Vorlesern im ZDF seinen aktuellen Lieblingsroman DER NEULING von Michael Ebmeyer vor.


Helme Heine und Gisela von Radowitz unterhielten sich auf der Frankfurter Buchmesse mit Susanne Becker über ihren Roman DER VERLORENE SOHN.


Markus Feldenkirchen unterhielt sich auf der Frankfurter Buchmesse mit Susanne Führer über seinen Debütroman WAS ZUSAMMENGEHÖRT.


Für Christian Geyer von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist Ursula von Arx' Buch EIN GUTES LEBEN "ein Glücksfall der narrativen Glücksforschung, ein hochwirksames, nicht apothekenpflichtiges Antidepressivum".


Ernst A. Grandits unterhielt sich auf der Frankfurter Buchmesse am 3sat Messestand mit Helme Heine und Gisela von Radowitz über ihren Roman DER VERLORENE SOHN.


Radio DRS begleitete Markus Feldenkirchen bei seinem Auftritt beim Open Books Debütantensalon auf der Frankfurter Buchmesse.


Helme Heine und Gisela von Radowitz unterhalten sich im hr1 über ihren Roman DER VERLORENE SOHN.


Bei Tamedia Online gibt es in einer fünfteiligen Serie exklusiv einen Vorabdruck von BRIEFE AUS TEHERAN von Parsua Bashi.


Robert Seethaler war mit seinem Roman JETZT WIRDS ERNST in Lesung und Gespräch zu Gast bei WDR 1Live Klubbing.


Markus Feldenkirchens Debüt ist Buch der Woche beim WDR 5: »Markus Feldenkirchen verschränkt mühelos Politik, Wirtschaft und Geschichte mit einer sehr, sehr schönen Liebesgeschichte, und das fand ich grandios.«


Christine Schulthess bespricht das neue Buch von Ursula von Arx.


Antje Deistler ist begeistert von Markus Feldenkirchens Roman: »Ein sehr vielschichtiges Buch und ein wunderschönes Porträt der Generation Wiedervereinigung.«

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