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Christine Schulthess bespricht das neue Buch von Ursula von Arx.


Antje Deistler ist begeistert von Markus Feldenkirchens Roman: »Ein sehr vielschichtiges Buch und ein wunderschönes Porträt der Generation Wiedervereinigung.«


Britta Spichiger bespricht bei DRS 1 Buchzeichen den Roman von Angelika Waldis.


Anja Hirsch empfiehlt Markus Feldenkirchens neuen Roman in der Frankfurter Rundschau


Hans von Trotha bespricht den Roman von Wolf von Niebelschütz: "Es ist nicht die Handlung der Ritterromanze, es sind nicht die Figuren, die diesen Roman zum Ereignis machen. Es ist die Urgewalt einer Sprachkunst, die ihresgleichen sucht und noch die ungewöhnlichsten Handlungsweisen und Charaktere authentisch erscheinen lässt, ohne sie zu erklären. Sie macht etwas lebendig, von dem wir nicht ahnten, dass es existieren könnte."


Annemarie Stoltenberg ist begeistert von Robert Seethalers neuem Roman: "Es ist ein klassischer Entwicklungsroman, die alte Geschichte vom Erwachsenwerden. Da muss man schon ein ziemlich guter Autor sein, um das noch einmal neu zu erzählen und zwar so zu erzählen, dass man hingerissen - von der ersten bis zur letzten Seite - den Text in einem Rutsch durchlesen möchte und dann gleich noch einmal. Seethaler ist ein sehr guter Autor."


WIE SEINE EIGNE SPUCKE SCHMECKT, DAS WEISS MAN NICHT von Harry Rowohlt und Christian Maintz ist Hörbuch der Woche bei WDR 5.


Esther Schneider über DIE KINDER DER FINSTERNIS von Wolf von Niebelschütz: "Ein sprachgewaltiger Roman, der mich enorm gefesselt, man kann fast sagen 'verzaubert' hat."


Stefan Sprang über die Erzählungen von Kurt Vonnegut: "Vierzehn Geschichten in bester amerikanischer Tradition, begnadet übersetzt von Harry Rowohlt, die nicht nur Vonnegut-Fans begeistern werden. Wer statt eines dicken Romans mal den kurzweiligen literarischen Leckerbissen für zwischendurch sucht, der sollte hier zugreifen."


Der Übersetzer Thomas Bodmer im Interview auf Radio DRS 2 über die Erzählungen "Gleich, Schätzchen" von Helen Simpson.


Peter Haag im Interview zum Thema iPad bei 10 vor 10 (Schweizer Fernsehen).


Hans Ulrich Probst unterhält sich mit seinen Gästen über den neuen Roman von Angelika Waldis.


Pieke Biermann über Limassol: "Die raffiniert knappe, transparente und atmosphärisch dichte Sprache reproduziert von Anfang an die ständige Bedrohtheit aller, die Atemlosigkeit wird von keiner Kapiteleinteilung beruhigt, das Zerbrechen aller Sicherheiten von keiner Unterscheidung in Gut und Böse. Klar, dass all das kein Happy End verträgt. Allerdings einen wunderschönen kleinen Hoffnungskeim für die ziemlich nahe Zukunft, den man auf keinen Fall verraten darf."


Annemarie Stoltenberg spricht mit Harry Rowohlt über Kurt Vonnegut.


Christine Westermann bei WDR 2: »Mit einem Buch und einem Autor ist es manchmal wie im richtigen Leben. Schon beim ersten Treffen ist man hin und weg, verknallt sich in die Art, wie einer eine Geschichte erzählt. Kino im Kopf von der ersten Seite an. Dann erscheint ein zweites Buch und man ist insgeheim unsicher, man zweifelt, ob einem der Autor mit einer neuen Geschichte noch mal so den Kopf verdrehen kann wie beim ersten Mal. Das schafft er mühelos, der Robert Seethaler.«


Interview mit Michel Bodmer, dem Übersetzer von Michael Malones Roman DIE VIER ECKEN DES HIMMELS.


Christine Westermann und Andreas Wallentin besprechen JETZT WIRDS ERNST von Robert Seethaler, EIN LETZTER SOMMER von Steve Tesich und TRUMAN CAPOTE, AUF REISEN.


Thomas Leuchtenmüller über Eudora Weltys "Meistererzählungen": »Weltys hochpoetischer Stil ist extrem elegant, sie beschreibt präzise und imaginiert phantasievoll. Welch eine Wiederentdeckung!«


Kathrin Fischer über Lukas Erlers Kriminalroman: »Ein brisanter Text zur aktuellen Ölpest.«


Waltraut Worthmann-von Rode über den Roman von Michael Malone: »Das Buch ist eine Eloge an dieses Leben in den USA. An die Weizenfelder, die Gebirgszüge und Wälder auf dem Land. Vor allem aber: Eine Geschichte über diesen Himmel, der zu einem Symbol der Freiheit wird und der großzügigen Weite dieses Kontinents. Ein Himmel für süchtige Flieger.«


Leopold Schuwerack konnte den Krimi von Lukas Erler nicht mehr aus der Hand legen.


Philipp Tingler diskutiert mit Iris Radisch, Traudl Bünger und Juri Steiner die Neuerscheinungen der Sendung zum Thema "Wer E sagt, muss auch U sagen".


Christian Möller über den neuen Roman von Philipp Tingler: »Ein kleines Meisterstück - halb Thomas-Mann-Parodie, halb Gesellschaftsroman mit einem Ohr für Partygeschwätz und Dialogen, die so rasant und umwerfend komisch sind, dass Billy Wilder neidisch geworden wäre.«


Urs Heinz Aerni unterhält sich mit Philipp Tingler über den "Buchtipp der Woche" DOKTOR PHIL.


Ulrike Sárkány über KOMISCHE LIEBESGEDICHTE: »Christian Maintz, Hamburger Experte für Lyrik mit Humor, hat eine neue Anthologie herausgebracht, in der er Gedichte zum Thema dieses Monats vorstellt, die kein bisschen elegisch oder pathetisch sind, sondern vor allem schön derb und dreist.«


Philipp Tingler war mit seinem Roman DOKTOR PHIL in Gespräch und Lesung zu Gast bei 1LIVE Klubbing.


Antje Deistler über LIMASSOL von Yishai Sarid: »Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Roman mit dem Label ‚Politthriller’ gelesen zu haben, der mich bei allem knallharten Realismus so angerührt hat, mit so einer poetischen Sprache und meisterhaften Charakterstudien. Das ist eines der feinen Ausnahmebücher, die das Prädikat Kriminalliteratur wirklich mal verdienen.«


Jan Kueveler über DIE TROPHÄE: »Fabio Stassi mit seinem Meisterwerk DIE TROPHÄE: ein Alleswisser, der quer zu den Dingen fabuliert, Parallelwelten entwirft, in denen wir einen Taumel empfinden, weil sie der unseren aufs Haar zu gleichen scheinen; und doch ist da diese leichte Verzerrung, als hätte man einen Schwips und Boden und Wände verschöben sich: Ein magisches Märchen.«


Daniel Haas bei Vorgelesen - Die wichtigsten Bücher der Woche über KOMISCHE LIEBESGEDICHTE: »Die Sammlung gehört in die Westentasche, in den Picknickkorb, sollte Pflichtutensil sein fürs romantische Outfit. Denn wie schön lässt sich aus dieser poetischen Liebesschau zitieren: Komisch-Verspieltes gibt es, Melancholisch-Hintersinniges, Deftiges und Heftiges. Beim Schmökern begreift man, wie reich sie tatsächlich ist, die Tradition komischer Lyriker in deutscher Sprache.«


Uwe Wittstock über DOKTOR PHIL: »Ein sprachmächtiges, erfrischend lebendiges und noch dazu sehr komisches Meisterstück, das eine der großen Traditionslinien der deutschsprachigen Literatur intelligent fortschreibt ... Ein sagenhaftes Vergnügen ist Tinglers DOKTOR PHIL - und lehrreich obendrein.«


Das Schweizer Fernsehen berichtet in 10vor10 über KUNST AUFRÄUMEN LIVE von Ursus Wehrli.


Christian Maintz gratuliert Harry Rowohlt zum 65. Geburtstag


Zu Harry Rowohlts 65. Geburtstag


Zu Harry Rowohlts 65. Geburtstag


Philipp Tingler unterhielt sich auf der Leipziger Buchmesse mit Miriam Böttger über seinen neuen Roman DOKTOR PHIL.


Christine Thalmann über Yishai Sarids Politthriller LIMASSOL: »Eine Entdeckung ist dieses Buch...Selten hat jemand so offen und so schonungslos das Innenleben der israelischen Gesellschaft aufgeblättert.«


Philipp Tingler unterhielt sich auf der Leipziger Buchmesse mit Ingo Arend vom FREITAG über seinen neuen Roman DOKTOR PHIL.


Yishai Sarid sprach mit Sven Behrisch über seinen neuen Roman LIMASSOL.


Christian Maintz spricht auf radioeins über komische Gedichte und das Programm »Lieber Gott, du bist der Boss, Amen! Dein Rhinozeros«, mit dem er mit Harry Rowohlt im Moment auf Tour ist.


Jobst-Ulrich Brand über LIMASSOL von Yishai Sarid


Lesen Sie HAITI, einen Auszug aus TRUMAN CAPOTE, AUF REISEN


Yishai Sarid unterhält sich mit Julia Amalia Heyer über seinen Roman LIMASSOL und die Parallelen zum Mord an Mahmud al-Mabhuh in Dubai.


Gleich zwei Hörbücher von Kein & Aber sind auf der hr2-Hörbuchbestenliste vom Februar 2010: Platz 1 bei den Kinder- und Jugendhörbüchern für PU DER BÄR - RÜCKKEHR IN DEN HUNDERTSECHZIG-MORGEN-WALD von David Benedictus und Platz 5 für EIN VORHANG AUS GRÜN von Eudora Welty.


Nils Kahlefendt hat für den 'Büchermarkt' im Deutschlandfunk den Verlag Kein & Aber porträtiert

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